High-Tech gewinnt in der Landwirtschaft immer mehr an Bedeutung. In Folge steigen die Anschaffungskosten und damit der Kapitalbedarf für Investitionen. Profitieren Sie mit Leasing von einer interessanten Finanzierungsalternative, die gerade auch in der Landwirtschaft verstärkt zum Einsatz kommt.
Leasing hat sich nicht nur bei Investitionen in Maschinen bewährt, sondern auch bei Stallungen, Nutzfahrzeugen, Immobilien und Energieanlagen. Für den Agrarunternehmer von heute ist Besitzdenken zweitrangig - was zählt, ist der wirtschaftliche Erfolg.
Finanzieren, ohne Kapital zu binden, verschafft Freiräume in der Liquidität und den Reserven. So kann freies Kapital für renditestärkere Investitionen eingesetzt werden.
Landwirte, die sich für Leasing entscheiden, können Investitionen auch bedarfsgerecht realisieren, d. h. Sie können schnell auf Veränderungen von Marktverhältnissen oder neue technische Anforderungen reagieren.
Die Leasingraten werden zu Vertragsbeginn fest vereinbart und bleiben unverändert bis Vertragsende. Die fixen Leasingraten fließen zu 100 % in die GuV-Rechnung und entsprechen dem Wunsch nach einer klaren und langfristigen Kalkulationsbasis.
Eigentümer des Leasinggutes ist die Leasing-Gesellschaft. Trotz Investitionen bleibt Ihre Bilanz und Ihre Eigenkapitalquote unverändert. Es bedarf keiner weiteren Kreditlinien oder Sicherheiten und Sie verbessern die Bewertung Ihres Betriebes im Bankenrating.