Gemeinsam in die Zukunft

Hallertauer Volksbank eG strebt Fusion mit Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG an

Vorstand Thomas Lange und Andreas Streb

Beide Banken stellen sich täglich den gleichen Herausforderungen, ähneln sich in ihrer geschäftspolitischen Ausrichtung und stehen auf einem gesunden Fundament.

Mit dem Zusammenschluss der Hallertauer Volksbank eG und der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG wird für Mitglieder und Kunden eine zukunftsfähige, leistungsstarke und stabile Genossenschaftsbank entstehen.

Vorteile für Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter

  • Der Zusammenschluss bringt Synergieeffekte, die Freiraum für Investitionen in die Zukunft schaffen. So sind z. B. Investitionen in die Technik für eine große Bank deutlich günstiger als für zwei einzelne Häuser.

  • Arbeitsabläufe werden zunehmend standardisiert. Die Optimierung unserer Prozesse und Abläufe wird mehr Effizienz erzeugen und unsere Kunden werden dadurch einen spürbaren Mehrwert unserer Leistungen erfahren.

  • Die Zukunft fordert zunehmendes Spezialistentum. Eine große Bank schafft hierfür den idealen Rahmen. Gemeinsam werden wir Fachkräfte und Beratungskompetenz fördern und ausbauen.

  • In einer stark prosperierende Region ist der Kreditbedarf von Firmenkunden und auch Privatkunden sehr hoch. Mit der neuen Größe sorgen wir für eine stabile Kreditversorgung, so dass auch weiterhin kräftig investiert werden kann.

  • Die Bank bleibt ein sicherer und attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in unserer Region. In einer Bank dieser Größe eröffnen sich für unserer Mitarbeiter weitere Entwicklungs- und Karrierechancen.

Daten und Fakten

  Hallertauer Volksbank eG VR Bank Bayern Mitte Künftige Bank
Bilanzsumme 1,37 Mrd. Euro
2,56 Mrd. Euro
3,93 Mrd. Euro
Betreutes
Kundenvolumen
2,92 Mrd. Euro 5,12 Mrd. Euro
8,04 Mrd. Euro
Mitglieder 31.426 55.714 87.140
Mitarbeiter 286
557 843
Filialen 17 34 51
SB-Standorte 2 11 13

Geschäftsgebiet

Die Standorte beider Banken ergänzen sich gut. So erstreckt sich das neue Geschäfsgebiet von Weißenburg im Norden bis Moosburg an der Isar im Süden sowie von Pappenheim im Westen bis Langquaid im Osten.

Das Fusionskonzept sieht vor, dass alle Standorte bis auf Weiteres erhalten bleiben. Lediglich bei Überschneidungen, wie dies aktuell in Pfaffenhofen und Kösching der Fall ist, ist eine Zusammenlegung auf einen Standort geplant.

Gemeinsam noch näher an unseren Kunden